Hier eine Übersicht über die aktuellen Themen 
und Neuigkeiten rund um unsere Firma...

[02/07] Phoenix - Eine englische Königin für Bonn-Limperich

[07/06] Das Werkstattkonzert 2006

[06/06] Die Orgel in der Marienwallfahrtskirche zu Bruchhausen / Unkel

[03/06] Die Restaurierung der Strebel-Orgel der Evertz AG in Solingen

[02/06] Die "ecclesia" 2006

[01/06] Das Jubiläumsjahr

[01/06] Die neue Schulte-Truhe zu Kloster Knechtsteden

[12/05] Umbau der Orgel zu Herdorf

[06/05] Umbau der Orgel zu Kürten-Dürscheid

[05/05] Unsere neuen Untermieter

[04/05] Unsere neue Fassadendekoration

[02/05] Orgelbau Schulte auf der "ecclesia" in Köln

[12/04] Die neue Truhenorgel für Wachtberg-Niederbachem

[07/04] Das Werkstattkonzert 2004

[03/04] Die neue Schulte-Orgel zu Langenfeld-Reusrath

[03/04] Die restaurierte Klais-Orgel (op. 9) zu Kleinbüllesheim

[03/03] Die neue Schulte-Orgel zu Neuss "Christ-König"

[10/02] Die enharmonische Orgel

[05/02] Die neue Schulte-Orgel zu Köln-Vingst

 

  Die neue Truhenorgel für Wachtberg-Niederbachem "St. Gereon"


 

Seit Heiligabend 2004 ist die Gemeinde "St. Gereon" zu Wachtberg-Niederbachem im Besitz einer neuen Schulte-Truhenorgel!

Die Disposition:
Gedeckt 8', Rohrflöte 4', Prinzipal 2' und Salicional 8' ab c'.
Gedeckt, Rohrflöte und selbst der Prinzipal 2' sind bis zum g''' aus Holz!
Das Ergebnis: ein eigener, homogener Klang mit hohem Verschmelzungsgrad.

Diese Truhe gilt quasi als Prototyp für unsere Mitte 2005 gestartete Kleinserie an Truhenorgeln. Auslöser dafür war u.a. die begeisterte Resonanz während der Messe "ecclesia" Anfang 2005 in Köln.

 

 

 

 

Das Schwarz der Ebenholzobertasten und das rötliche Birnbaumholz kontrastieren angenehm mit dem natürlichen Eicheton. Das Gehäuse erhielt eine Behandlung mit Wachs - eine seidige Oberfläche mit hoher haptischer Qualität.

 

 

 

 

Ein Blick in die Truhe. An technischen Details enthält die Orgel nahezu alles, was man bei Instrumenten dieser Größe verwirklichen kann: Transponiereinrichtung +/- 1 HT, Schweller, geteilte Schleifen, eine Organistenklappe mit dem für unsere Truhen markanten "Kuli-Verschluss", sowie eine ebenso typische "Zentralverriegelung" - beim Nichtgebrauch wird der Deckel der Truhe automatisch verschlossen und der Schweller auf "halb offen" arritiert. So kann die Luft weiterhin zirkulieren, Langfinger aber haben keine Chance!

 

 

 

 

 

Wir haben Wert darauf gelegt, dass vor allem die tiefen Pfeifen frei aussprechen können. Gerade der Gedeckt 8' zeichnet sich durch seine ausgesprochene Tragfähigkeit aus. Dass einige Pfeifen dementsprechend nicht geschwellt werden können, fällt nicht ins Gewicht, denn es ist vor allem die Änderung der hohen Stimmen, die ins Gewicht fällt.