Die neue Truhe für "Haus Villigst" in Schwerte  

 

 

Das IAFW (Institut für Fort- und Weiterbildung) suchte für seine neue Kapelle ein geeignetes Instrument, welches zwar mobil, jedoch auch so klangstark sein sollte, dass es auch bei voller Kapelle (200 Personen!) noch klanglich präsent sein sollte.

Fündig wurde das Institut in Person ihres Kirchenmusikers Herrn M. Nagel bei Orgelbau Schulte. Das Instrument basierte auf der auch auf den ecclesia-Fachmessen vielgelobten Grundkonstruktion unserer neuen Truhenserie.

Es besitzt die volle Ausstattung:

- 3 Register (Gedeckt 8', Rohrflöte 4', Prinzipal 2')
- Alle Register aus Holz bis hin zum g''' des 2'
- Geteilte Schleifen
- Eine Organistenklappe, die es dem Spieler ermöglicht,
  sein Spiel besser zu hören
- Eine "Zentralverriegelung", die den Truhendeckel abschließt
  und den Schwelle an halboffener Position fixiert.
- Der erwähnte Schweller kann auch mit wenigen Handgriffen die
  Position wechseln - entweder auf die dem Organisten zu- oder
  auf die ihm abgewandte Seite.

Das spezielle an dieser Truhe ist der Wunsch der Holzart. Da die Kapelle sehr modern eingerichtet ist, nahmen wir die Holzart (Birke massiv) auf. Die Truhe ist somit nicht nur ein klanglich, sondern auch optisch ein harmonierendes Objekt innerhalb des Raums.

 

Bildergalerie

       

       

     

Noch Fragen zu diesem Projekt?